zum Wochenspruch 4. Advent 2025

»Freut euch in dem Herrn allewege, und abermals sage ich: Freuet euch! Der Herr ist nahe!«
(Philipper 4,4.5b)

Lie­be Geschwis­ter und lie­be Freun­din­nen und Freunde!

Am kom­men­den Sonn­tag haben wir nun­mehr bereits den 4. Advent. Und der Apos­tel Pau­lus sagt uns »der Herr ist nahe«. Ich weiß nicht, wie es Euch gera­de geht. Könnt Ihr in Euren Her­zen spü­ren, dass der Herr Euch wirk­lich nahe ist?

Im Brief des Pau­lus an die Phil­ip­per fin­den wir man­ches von die­ser Erwar­tungs­hal­tung auf das Kom­men unse­res Herrn.

Und der Apos­tel Pau­lus for­dert uns sogar regel­recht dazu auf, uns zu freu­en, weil der Herr nahe ist. Für uns Chris­ten­men­schen ist Weih­nach­ten ein Freu­den­fest, weil Jesus als Ret­ter vor gut 2.000 Jah­ren auf die­se Erde gekom­men ist. Und die­ser Ret­ter Jesus wird wie­der­kom­men und sein Reich des Frie­dens auf der gesam­ten Welt aufrichten!

Wenn das nicht ein Grund zur Freu­de für uns alle ist?!

In die­ser Erwar­tungs­hal­tung wün­sche ich Euch Got­tes Segen für alle Eure Weihnachtsvorbereitungen.

E. M.

zum Wochenspruch 3. Advent:

»Bereitet dem Herrn den Weg; denn siehe der Herr kommt gewaltig.« (Jesaja 40,3.10)

Am kom­men­den Sonn­tag fei­ern wir nun­mehr schon den 3. Advent. Die Tage im Advent, kurz vor Weih­nach­ten, flie­gen an mir gera­de nur so vorüber.

Und dann sagt uns die­ser Bibel­vers auch noch, dass wir dem Herrn (also Gott) den Weg berei­ten sol­len, also noch zusätz­li­cher Stress?

Wie passt das gera­de bei mir in die aktu­el­le Zeit? Wo kann und soll ich mich vor­be­rei­ten oder gar Gott den Weg berei­ten? Beim Schrei­ben die­ser Zei­len wei­tet sich plötz­lich mein Blick: ich darf doch dabei auf Got­tes gro­ße Mög­lich­kei­ten blicken.

Die Men­schen, an wel­che die­se Bot­schaft damals gerich­tet war, waren israe­li­sche Depor­tier­te in Baby­lon. Die­se Men­schen hat­ten wohl eher kei­nen Weg gese­hen, um in Ihre Hei­mat nach Jeru­sa­lem zurück zu kehren.

In unse­rem Wochen­spruch wird für mich jedoch ein Aus­blick auf Got­tes gro­ße Mög­lich­kei­ten ersicht­lich: der Herr kommt gewal­tig! In der Gute Nach­richt-Über­set­zung heißt es »der Herr kommt als Sieger«.

Heu­te möch­te ich Euch und mir in all der vor­weih­nacht­li­chen Hek­tik wie­der ganz neu Mut machen, auf Got­tes unbe­grenz­te Mög­lich­kei­ten zu ver­trau­en. Er kommt als Sie­ger! Und das für mich ganz per­sön­lich! Und dann kann ich für ihn viel­leicht auch ein klei­ner Weg­be­rei­ter sein.

E. M.

zum Wochenspruch 2. Advent 2025

»Steht auf und erhebt eure Häupter, weil sich eure Erlösung naht.« (Lukas 21,28)

Lie­be Geschwis­ter und lie­be Freun­din­nen und Freunde!

Wir fei­ern am kom­men­den Sonn­tag nun­mehr schon wie­der den 2. Advent.

Unser Wochen­spruch mit einer Aus­sa­ge von Jesus bezieht sich auf die zukünf­ti­ge Wie­der­kunft von ihm: und dann wird man den Men­schen­sohn auf den Wol­ken kom­men sehen mit gro­ßer Macht und Herrlichkeit.

Chris­ten­men­schen sol­len also in ihrem Leben bereit sein für den Zeit­punkt der Wie­der­kunft von Jesus.

Und dann dür­fen alle Kin­der Got­tes auf­ste­hen und auf die unend­lich gro­ße Macht und Herr­lich­keit bli­cken, weil sich das ereig­net, an was wir als Chris­ten glau­ben: unse­re Erlö­sung steht unmit­tel­bar bevor!

Die­se Ewig­keits­per­spek­ti­ve möch­te ich Euch allen an die­sem 2. Advent ein­mal wie­der neu ganz bewusst zusprechen!

E. M.

zum Wochenspruch letzter Sonntag im Kirchenjahr – 23. Nov. 2025

»Lasst eure Lenden umgürtet sein und eure Lichter brennen.« (Lukas 12,35)

Lie­be Geschwis­ter und lie­be Freun­din­nen und Freunde!

Die­ser Sonn­tag, der bei Chris­ten auch als Ewig­keits­sonn­tag bezeich­net wird, führt uns in einen Grenz­be­reich, die Gren­ze zwi­schen Leben und Tod. Auf der einen Sei­te bli­cken wir zurück auf das ver­gan­ge­ne Jahr, auf unse­re Abschie­de, auf Tren­nun­gen, auf Ver­lus­te, die wir erlit­ten haben, weil der Tod uns einen gelieb­ten Men­schen weg­ge­nom­men hat. Auf der ande­ren Sei­te bli­cken wir nach vor­ne in der Erwar­tung, was uns in der Zukunft wohl begeg­nen möge. Und als Chris­ten dür­fen wir uns auch auf die Wie­der­kunft Jesu Chris­ti freuen.

Genau hier setzt unser Wochen­spruch an. Jesus legt sei­nen Jün­gern nahe, wach­sam (heu­te wür­den wir das viel­leicht als »rei­se­fer­tig« bezeich­nen) beim Wie­der­kom­men des Herrn zu sein. Die­se Aus­sa­ge hat die dama­li­gen Zuhö­rer viel­leicht an den Aus­zug des Vol­kes Isra­el aus Ägyp­ten erinnert.

Für mich bedeu­tet dies, in einer freu­di­gen Erwar­tungs­hal­tung der Wie­der­kunft Jesu ent­ge­gen zu fiebern.

Ich mer­ke bei mir selbst, wie häu­fig die­se Ewig­keits­per­spek­ti­ve in mei­nem All­tag zu kurz kommt. Viel­leicht ist dies ein guter Vor­satz, wel­chen wir als Chris­ten mit in den Advent neh­men kön­nen: die­ses freu­di­ge Erwar­ten auf die Wie­der­kunft Jesu Christi.

Ist das nicht wirk­lich ein mut­ma­chen­der Ausblick?

E. M.

Andacht zum Wochenspruch drittletzter Sonntag im Kirchenjahr

»Selig sind, die Frieden stiften; denn sie werden Gottes Kinder heißen.«
(Matthäus 5,9)

Lie­be Geschwis­ter und lie­be Freun­din­nen und Freunde!

Was für eine groß­ar­ti­ge Zusa­ge liegt in die­ser Aus­sa­ge von Jesus!

Gott wird alle die­je­ni­gen sei­ne Kin­der nen­nen, die Frie­den stiften.

Als ich die­sen Wochen­spruch gele­sen habe, habe ich mich gefragt, »wie häu­fig bin ich die­ser Frie­dens­stif­ter von dem Jesus hier spricht.« Oder anders her­um aus­ge­drückt, »wie häu­fig stif­te ich eher Unfrie­den als Frieden?«

Beim Nach­den­ken über die­se Aus­sa­ge Jesu habe ich für mich sehr rasch fest­stel­len müs­sen, dass ich mit mei­nen mensch­li­chen Anstren­gun­gen hier ganz schnell an mei­ne eige­nen Gren­zen gelan­ge und immer wie­der an die­sem Anspruch scheitere.

Pau­lus sagt uns in Ephe­ser 4, dass wir als Chris­ten den alten Men­schen abstrei­fen und den neu­en Men­schen anzie­hen sol­len. Unser Kir­chen­va­ter John Wes­ley nennt die­sen Pro­zess bei uns Men­schen »Hei­li­gung«.

Heu­te möch­te ich uns wie­der neu­en Mut machen, dem Vor­bild von Jesus in jeder Minu­te unse­res Lebens nach­zu­ei­fern. Für mich selbst möch­te ich des­halb dafür beten, dass ich Jesus immer mehr ähn­li­cher wer­de und ich dadurch dann auch zu solch einem Frie­dens­stif­ter wer­den kann.

E. M.

zum Wochenspruch 02.11.2025

»Es ist dir gesagt, Mensch, was gut ist und was der Herr von dir fordert: nichts als Gottes Wort halten und Liebe üben und demütig sein vor deinem Gott.« (Micha 6,8)

Lie­be Geschwis­ter und lie­be Freun­din­nen und Freunde!

Ich weiß nicht, wie es Euch damit geht. Aber ich fra­ge mich in man­chen Situa­tio­nen schon, woher ich jetzt wis­sen soll, was Gott in der augen­blick­li­chen Situa­ti­on von mir ganz kon­kret erwartet!

Der Pro­phet Micha wuss­te das vor mehr als 2.500 Jah­ren für sich aber offen­bar glas­klar: »hal­te dich an das Recht, sei mensch­lich zu dei­nen Mit­men­schen und lebe in ste­ter Ver­bin­dung zu dei­nem Gott«. So über­setzt es die Gute Nach­richt Bibel.

Füh­ren wir uns die Aus­sa­gen des Micha mal ganz kon­kret vor Augen:

  • Hal­te Dich an das Recht! Also kei­ne Schum­me­lei mehr mit der Wahr­heit, kei­ne Trick­se­rei mehr bei der Steu­er oder auch kei­ne Not­lü­gen mehr! …
  • Sei mensch­lich zu dei­nen Mit­men­schen! Wie häu­fig rede ich über mei­ne Mit­men­schen anstatt mit ihnen zu spre­chen? Oder wo bin ich in Gefahr im Inter­net Nega­ti­ves über ande­re Per­so­nen zu verbreiten?
  • Lebe in ste­ter Ver­bin­dung zu dei­nem Gott! Gelingt mir das Tag für Tag? Ich muss geste­hen, dass dies bei mir oft nicht so ist.

Ste­he ich nicht manch­mal in der Gefahr, mei­ne Ver­bin­dung zu Gott viel­leicht eher zu igno­rie­ren, weil ich ansons­ten für mich fest­stel­le, dass da was in mei­nem Ver­hal­ten (z.B. im nega­ti­ven Reden über ande­re Men­schen) nicht stimmt?

Ich möch­te uns heu­te Mut machen, wie­der neu zu ent­de­cken, was »in Ver­bin­dung mit Gott zu leben« für mich ganz per­sön­li­chen hei­ßen könnte.

Neh­me ich Got­tes Gebo­te in mei­nem per­sön­li­chen Leben wirk­lich ernst? Und zeigt dies dann auch in mei­nem gan­zen Leben Auswirkungen?

Damit wären wir dann wie­der beim Pro­phe­ten Micha ange­langt. Wäre das nicht wunderbar?

E. M.

zum Wochenspruch 26. Oktober 2025

»Heile du mich Herr, so werde ich heil; hilf du mir, so ist mir geholfen.« (Jeremia 17,14)

Lie­be Geschwis­ter und lie­be Freun­din­nen und Freunde!

Beim Lesen die­ses Bibel­ver­ses ent­steht für mich hier der Ein­druck, dass sich der Pro­phet Jere­mia in einer sehr schwie­ri­gen Lage befun­den haben muss. Viel­leicht hat er sogar um sein Leben gebangt. Wenn wir uns die Geschich­te des Jere­mia anschau­en, dann ist das nicht groß ver­wun­der­lich, bei dem, was er alles auf­grund sei­ner Pro­phe­zei­un­gen durch­ma­chen musste.

So beten für mich Men­schen, die in aller­höchs­ter Ver­zweif­lung sind. Und in die­ser Ver­zweif­lung ent­steht für ihn die Erkennt­nis, dass allein Gott selbst ihm noch hel­fen kann. Und dann setzt er sein gan­zes Ver­trau­en auf Gott. Er ver­traut dar­auf, dass Gott hei­len, hel­fen und ret­ten wird. Und somit gelangt er zu der Aus­sa­ge »Wenn du Gott ein­greifst, dann wer­de ich heil. Wenn du Gott mir zur Hil­fe kommst, dann ist das bes­ser als jede mensch­li­che Hilfe.«

Viel­leicht kann Jere­mia heu­te für uns zum Vor­bild wer­den. Wie er dür­fen wir wie­der ganz neu ler­nen zu beten; unse­re eige­ne Ohn­macht zu beken­nen und zuzu­ge­ben, dass ich es allein nicht schaf­fe und ich daher auf die Zusa­ge Got­tes aus Psalm 121,2 ver­trau­en möch­te »mei­ne Hil­fe kommt vom Herrn, der Him­mel und Erde gemacht hat«.

E. M.

zum Wochenspruch für Erntedank 2025

»Aller Augen warten auf dich, und du gibst ihnen ihre Speise zur rechten Zeit.« (Psalm 145,15)

Lie­be Geschwis­ter und lie­be Freun­din­nen und Freunde!

Kön­nen wir auch heu­te noch die­sen Wochen­spruch so 1:1 nach­spre­chen? Hof­fe ich tat­säch­lich mit gro­ßer Erwar­tung dar­auf, dass Gott mir gutes Essen und Trin­ken zur rich­ti­gen Zeit zukom­men lässt? Ich muss von mir selbst geste­hen, dass dem eher nicht so ist.

Die­ser Bibel­vers stammt aus einem der zahl­rei­chen Lob­preis- und Dank­psal­men des David. Vor ca. 2.500 Jah­ren war man sich wahr­schein­lich im dama­li­gen Isra­el durch­aus bewusst, dass die täg­li­che Ver­sor­gung mit Brot, Was­ser und Wein wohl kei­nes­wegs selbst­ver­ständ­lich ist. Den­noch lobt David Gott und dankt ihm! Viel­leicht dankt er ihm gera­de aus die­sem Grund, weil er sieht, dass die Ver­sor­gung eben nicht selbst­ver­ständ­lich ist.

Als der Psalm geschrie­ben wur­de, waren Men­schen viel mehr den Natur­ge­wal­ten und der Will­kür und den Lau­nen der Herr­schen­den aus­ge­lie­fert. Einen Anspruch auf etwas Gutes zu essen und zu trin­ken, schö­ne Klei­dung oder gar ein gutes Leben hat­te man damals eben so gar nicht.

Weil die Lebens­um­stän­de damals so fra­gil waren, hat man Gott nicht trotz­dem gelobt und war dank­bar, son­dern gera­de des­we­gen. Die Men­schen damals haben begrif­fen, dass das Leben und alles, was es lebens­wert und schön macht, ein Geschenk Got­tes ist und eben nicht eine Selbstverständlichkeit.

Wie weit sind wir heu­te von einem sol­chen Den­ken ent­fernt? Ich möch­te uns des­halb gera­de zum Ern­te­dank­fest dazu ein­la­den, für einen Moment inne­zu­hal­ten und zu über­le­gen, wofür ich der­zeit mei­nem Gott dank­bar sein kann.

E. M.

zum Wochenspruch für Sonntag 21.09.2025 (14. Sonntag nach Trinitatis)

»Lobe den Herrn, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat.« (Psalm 103,2)

Lie­be Geschwis­ter und lie­be Freun­din­nen und Freunde!

Beim Psalm 103 han­delt es sich um einen Lob­preis­psalm von David.

Immer wenn ich die­sen Psalm lese oder höre, begin­ne ich zu stau­nen, wie unfass­bar groß, wie unfass­bar barm­her­zig unser Gott ist.

Aber die­se Grö­ße und Barm­her­zig­keit Got­tes schei­nen wir Men­schen eben nicht immer vor Augen zu haben. Der Psalm­be­ter David schreibt uns des­halb die­se Mah­nung ins Stamm­buch: nicht ver­gess­lich zu wer­den! Uns immer wie­der dar­an zu erin­nern, wie­viel Gutes Gott für uns in unse­rem Leben bereits getan hat.

Sicher: Es gibt Situa­tio­nen, in wel­chen uns ein­fach nicht zum Loben zu Mute ist. Viel­leicht quä­len uns gera­de ganz erheb­li­che Sor­gen oder wir kämp­fen mit Krank­hei­ten. Oder ande­re Schat­ten haben sich auf unse­re See­len gelegt. Hier kann es für uns hilf­reich sein, mit dem Psalm­be­ter David gemein­sam den Psalm 103 zu sprechen:

»Lobe den HERRN, mei­ne See­le, und was in mir ist, sei­nen hei­li­gen Namen! Lobe den HERRN, mei­ne See­le, und ver­giss nicht, was er dir Gutes getan hat: der dir alle dei­ne Sün­de ver­gibt und hei­let alle dei­ne Gebre­chen, der dein Leben vom Ver­der­ben erlöst, der dich krö­net mit Gna­de und Barm­her­zig­keit, der dei­nen Mund fröh­lich macht und du wie­der jung wirst wie ein Adler. Der HERR schafft Gerech­tig­keit und Recht allen, die Unrecht leiden …«.

E. M.

zum Wochenspruch für Trinitatis (15.06.2025)

»Die Gna­de unse­res Herrn Jesus Chris­tus und die Lie­be Got­tes und die Gemein­schaft des Hei­li­gen Geis­tes sei mit euch allen.« (2. Korin­ther 13,13)

Lie­be Geschwis­ter und lie­be Freun­din­nen und Freunde!

Die­ser Wunsch beinhal­tet einen Segens­zu­spruch, wie wir ihn häu­fig am Ende unse­rer Got­tes­diens­te hören.

Als ich die­se Zei­len geschrie­ben habe, habe ich mir die Fra­ge gestellt, ob sich eigent­lich unser Leben nicht immer um die­sen Wunsch dre­hen soll­te? Eben nicht nur am Ende unse­rer Gottesdienste!

Die beglü­cken­den Augen­bli­cke, Gna­de zu erfah­ren, als ein Geschenk, wel­ches Gott mir ganz per­sön­lich zuteil­wer­den lässt.

Ja, und die Gna­de unse­res gro­ßen Got­tes wird mich eben auch dann beglei­ten, wenn es mir gera­de eben nicht so gut geht, wenn mei­ne Lebens­we­ge alles ande­re als eben sind. Die­se Gna­de, sie beglei­tet mich in jeder Lebens­la­ge! Viel­leicht so wie ein guter Wunsch oder das Segens­wort, das mir zuge­spro­chen wird.

Die­se Gna­de unse­res Herrn Jesus Chris­tus sei mit euch allen! Heu­te, mor­gen und an allen Tagen der kom­men­den Woche.

E. M.