zum Wochenspruch 3. Sonntag der Passionszeit (8. März 2026)

»Wer die Hand an den Pflug legt und sieht zurück, der ist nicht geschickt für das Reich Gottes.« (Lukas 9,62)

Lie­be Geschwis­ter und lie­be Freun­din­nen und Freunde!

Jesus nach­zu­fol­gen scheint selbst nach sei­nen eige­nen Aus­sa­gen nicht ganz so ein­fach zu sein.

Und Jesus gibt sei­nen Nach­fol­gern dann gleich noch eine Emp­feh­lung für sie mit: Wer ein Leben mit Jesus und mit Gott füh­ren möch­te, der blickt also bes­ser nicht mehr auf sei­ne Ver­gan­gen­heit zurück, son­dern schaut unbe­irrt nach vorne.

Viel­leicht ist das für uns Men­schen durch­aus hilf­reich. Denn ganz egal, was da in mei­ner Ver­gan­gen­heit ein­mal gesche­hen sein mag: Unser Blick darf nach vor­ne – auf Jesus – aus­ge­rich­tet sein.

Die Umkehr zu Gott birgt dabei einen wun­der­schö­nen Gedan­ken für uns in sich: Ein völ­li­ger und damit auch ein abso­lu­ter Neu­start mit Jesus und mit Gott ist wirk­lich mög­lich. Und ein Blick zurück auf eine viel­leicht schwie­ri­ge Ver­gan­gen­heit wäre dabei für uns mehr schäd­lich als hilfreich.

Ist das nicht für uns Chris­ten eine wun­der­bar mut­ma­chen­de Per­spek­ti­ve? Wir dür­fen unse­re Bli­cke in unse­rem Leben nach vor­ne auf Jesus Chris­tus lenken!

E. M.