Die Predigt Frank Webers vom Sonntag Okluli, dem dritten Sonntag in der Passionszeit, fußt auf Lukas 9,57 – 62. Sie kann hier nachgehört werden:
zum Wochenspruch 3. Sonntag der Passionszeit (8. März 2026)
»Wer die Hand an den Pflug legt und sieht zurück, der ist nicht geschickt für das Reich Gottes.« (Lukas 9,62)
Liebe Geschwister und liebe Freundinnen und Freunde!
Jesus nachzufolgen scheint selbst nach seinen eigenen Aussagen nicht ganz so einfach zu sein.
Und Jesus gibt seinen Nachfolgern dann gleich noch eine Empfehlung für sie mit: Wer ein Leben mit Jesus und mit Gott führen möchte, der blickt also besser nicht mehr auf seine Vergangenheit zurück, sondern schaut unbeirrt nach vorne.
Vielleicht ist das für uns Menschen durchaus hilfreich. Denn ganz egal, was da in meiner Vergangenheit einmal geschehen sein mag: Unser Blick darf nach vorne – auf Jesus – ausgerichtet sein.
Die Umkehr zu Gott birgt dabei einen wunderschönen Gedanken für uns in sich: Ein völliger und damit auch ein absoluter Neustart mit Jesus und mit Gott ist wirklich möglich. Und ein Blick zurück auf eine vielleicht schwierige Vergangenheit wäre dabei für uns mehr schädlich als hilfreich.
Ist das nicht für uns Christen eine wunderbar mutmachende Perspektive? Wir dürfen unsere Blicke in unserem Leben nach vorne auf Jesus Christus lenken!
E. M.
zum Wochenspruch 3. Sonntag der Passionszeit
»Wer die Hand an den Pflug legt und sieht zurück, der ist nicht geschickt für das Reich Gottes.« (Lukas 9,62)
Liebe Geschwister und liebe Freundinnen und Freunde!
Jesus nachzufolgen scheint wohl bereits nach seinen Aussagen selbst nicht ganz so einfach zu sein.
Und Jesus gibt seinen Nachfolgern gleich eine Orientierung dazu mit: wer ein Leben mit Jesus und mit Gott führen möchte, der blickt also besser nicht mehr auf seine Vergangenheit zurück, sondern schaut unbeirrt nach vorne.
Aber dabei können wir als Menschen dann doch einwenden, dass wir aus den Erfahrungen der Vergangenheit lernen. Ist das in der Nachfolge mit Jesus denn nicht so?
Ich denke, der Fokus von Jesus liegt hier auf einem anderen Aspekt: Wenn wir unser Leben aus der Retrospektive betrachten, kann es für uns Menschen durchaus hilfreich sein, unseren Blick nach vorne zu wenden. Denn ganz egal was da in meiner Vergangenheit einmal geschehen sein mag: Jesus sagt uns, dass unsere Blicke auf ihn – und damit nach vorne – ausgerichtet sein sollen.
Ein völliger und damit auch ein absoluter Neustart mit Jesus und mit Gott ist wirklich möglich. Und ein Blick zurück auf unsere vielleicht schwierige Vergangenheit wäre dabei manchmal auch nicht wirklich hilfreich. Jesus will für mich damit unseren Blick auf eine Umkehr hin zu ihm lenken; und damit ist dies doch wieder ein schöner Gedanke für uns Menschen:
Als Christen erhalten wir damit eine ganz neue Blickrichtung!
E. M.

