zum Wochenspruch 8. Februar 2026 (2. Sonntag vor der Passionszeit)

»Heute, wenn ihr seine Stimme hört, so verstockt eure Herzen nicht.« (Hebräer 3,15)

Lie­be Geschwis­ter und lie­be Freun­din­nen und Freunde!

Manch­mal höre ich von Men­schen die Aus­sa­ge, dass sie Gott nicht hören kön­nen. Wie sieht das bei Dir in Dei­nem Leben aus? Kannst Du sei­ne Stim­me hören, zum Bei­spiel beim Beten, Medi­tie­ren und Spa­zie­ren­ge­hen? Oder hast Du beim Bibel­le­sen viel­leicht eine inne­re Stim­me oder einen Ein­druck, was Du tun solltest?

Ich ertap­pe mich manch­mal dabei, dass ich viel­leicht die­sen Ein­druck gar nicht für mich wahr­neh­men bzw. ver­ste­hen will. Viel­leicht passt mei­ne Wahr­neh­mung gera­de nicht zu dem, was ich mir ger­ne so vorstelle.

Aber wie ist das nun, wenn Gott selbst zu uns redet? Viel­leicht legt Gott gera­de dann auch noch den Fin­ger in eine Wun­de bei mir. Und das dann von mir Wahr­ge­nom­me­ne wird unan­ge­nehm für mich. Ja und dann wür­de ich sogar unter Umstän­den etwas in mei­nem Leben ver­än­dern müssen.

Ich möch­te Euch heu­te Mut machen! Mut machen dazu, Eure Ohren und Eure Her­zen für das Reden unse­res Got­tes auf Emp­fang zu stel­len. Viel­leicht ver­pas­sen wir ansons­ten sehr Wesent­li­ches in unse­rem Leben. Genau das will uns der Wochen­spruch aus dem Buch der Hebrä­er nahebringen.

E. M.

zum Wochenspruch 2. Sonntag vor der Passionszeit

»Heu­te, wenn ihr sei­ne Stim­me hört, so ver­stockt eure Her­zen nicht.« (Hebrä­er 3,15)

Lie­be Geschwis­ter und lie­be Freun­din­nen und Freunde!

Manch­mal höre ich von Men­schen die Aus­sa­ge, dass sie Gott nicht hören kön­nen. Wie ist das bei Dir? Kannst Du sei­ne Stim­me hören, viel­leicht wenn Du betest oder Du gera­de an einer stil­len Stel­le bist? Oder kommt Dir beim Bibel­le­sen viel­leicht eine inne­re Stim­me oder ein inne­rer Ein­druck, was Du tun soll­test vor die Augen und Ohren?

Ich ertap­pe mich manch­mal dabei, dass ich die­sen Ein­druck gar nicht wahr­neh­men bzw. ver­ste­hen möch­te. Viel­leicht passt dabei mei­ne Wahr­neh­mung und mein Ein­druck nicht zu dem, was ich mir ger­ne so von Gott vorstelle?

Aber wie ist das nun, wenn Gott selbst zu uns redet? Viel­leicht legt Gott gera­de dann auch noch den Fin­ger in eine Wun­de bei mir oder das Gehör­te bzw. Wahr­ge­nom­me­ne ist unan­ge­nehm für mich. Viel­leicht soll ich unter Umstän­den sogar etwas in mei­nem Leben verändern.

Ich möch­te Euch heu­te Mut machen, Eure Ohren und Eure Her­zen für das Reden unse­res Got­tes auf Emp­fang zu stel­len. Viel­leicht ver­pas­sen wir ansons­ten sehr Wesent­li­ches in unse­rem Leben. Genau das möch­te uns der Wochen­spruch nahebringen.

E. M.