»Christus spricht: Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan.« (Matthäus 25,40b)
Liebe Geschwister und liebe Freundinnen und Freunde!
Mit dieser Aussage möchte uns Jesus einladen, durch seine Augen auf die Menschen um uns herum zu schauen. Egal welche Probleme oder Schwierigkeiten sich da gerade auftun, egal ob da Sorgen, Krankheit, Trauer, etc. sind: Er will uns als seine Kinder mit hineinnehmen in seinen Blick auf die Menschen um uns herum. Und dann möchte er uns dazu inspirieren, dass wir an den Nöten unserer Mitmenschen nicht einfach vorbeigehen, sondern aktiv für diese zur Hilfestellung werden.
Genau das bringt auch unser Kirchenvater John Wesley mit dem Stichwort »Heiligung« auf den Punkt: ein Glaube an Gott und ein Glaube an Jesus soll sich regelmäßig an unserem aktiven Tun zeigen.
Deshalb möchte ich uns herausfordern: Wo kannst Du heute für Deinen Nachbarn, Deinen Kollegen, einen guten Bekannten oder Freund oder einfach einen Menschen aus Deinem Umfeld zur Hilfestellung werden? Vielleicht ist es nur eine ganz kleine Geste; aber vielleicht kann es auch wirklich etwas Großes sein!
Ich lade uns daher ein, mit offenen Augen auf die Menschen um uns herum zu blicken und deren Sorgen und Nöte wahrzunehmen.
Unser Wochenspruch lehrt uns dazu etwas ganz Entscheidendes: wir tun es für Jesus! In jedem dieser Menschen begegnet uns Jesus selbst. Seine Liebe zu uns soll uns dazu inspirieren, dies genauso zu tun.
E. M.

