»So spricht der Herr, der dich geschafÂfen hat, Jakob, und dich gemacht hat, IsraÂel: FürchÂte dich nicht, denn ich habe dich erlöst; ich habe dich bei deiÂnem Namen geruÂfen; du bist mein!« (JesaÂja 43,1)
LieÂbe GeschwisÂter und lieÂbe FreunÂdinÂnen und Freunde!
In dieÂsem BibelÂvers hören wir eine absoÂlut mutÂmaÂchenÂde BotÂschaft des ProÂpheÂten Jesaja.
Gott kennt mich und er kennt auch alle meiÂne SorÂgen und ProÂbleÂme. Und er ist es, der mir ganz perÂsönÂlich zuspricht »FürchÂte dich nicht, sonÂdern verÂtraue mir! Du gehörst zu mir!«
Auch wenn wir zunächst konÂstaÂtieÂren sollÂten, dass dieÂser Vers zualÂlerÂerst auf das Volk IsraÂel gemünzt ist, gelÂten die AusÂsaÂgen dieÂses BibelÂverÂses nach meiÂner MeiÂnung auch für uns heute!
Ich bin der fesÂten ÜberÂzeuÂgung, dass es derÂselÂbe Gott ist – damals vor 2.700 JahÂren genauÂso wie heuÂte. Und auf ihn dürÂfen wir auch heuÂte unser ganÂzes VerÂtrauÂen setzen.
Und etliÂche JahrÂhunÂderÂte späÂter als die AusÂsaÂge aus unseÂrem WochenÂspruch, hat sich auch derÂselÂbe Gott in einÂzigÂarÂtiÂger WeiÂse uns MenÂschen zugeÂwandt, als er seiÂnen Sohn Jesus ChrisÂtus auf die Erde gesandt hat. Und damit gelanÂge ich zu dem bekannÂten BibelÂvers aus JohanÂnes 3,16 »Gott hat die MenÂschen so sehr geliebt, dass er seiÂnen einÂziÂgen Sohn herÂgab. Nun werÂden alle, die sich auf den Sohn GotÂtes verÂlasÂsen, nicht zugrunÂde gehen, sonÂdern ewig leben.«
Damit erleÂben wir den absoÂluÂten HöheÂpunkt der ZuwenÂdung GotÂtes zu uns MenÂschen und damit auch GotÂtes LieÂbe pur!
DesÂhalb möchÂte ich uns heuÂte dazu einÂlaÂden, in unseÂrem AllÂtag immer wieÂder dieÂsen ZeiÂchen seiÂner LieÂbe nachzuspüren.
E. M.