zum Wochenspruch 30. August 2026

»Christus spricht: Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan.« (Matthäus 25,40b)

Lie­be Geschwis­ter und lie­be Freun­din­nen und Freunde!

Mit die­ser Aus­sa­ge möch­te uns Jesus in die Not der Men­schen mit hin­ein­neh­men. Egal ob da Krank­heit, Trau­er, All­tags­sor­gen etc. sind: er ver­pflich­tet uns als Chris­ten­men­schen. Er möch­te, dass wir an den Nöten unse­rer Mit­men­schen nicht ein­fach vor­bei­ge­hen, son­dern aktiv Hil­fe leisten.

Genau das bringt unser Kir­chen­va­ter John Wes­ley mit dem Stich­wort »Heiligung«auf den Punkt: Ein Glau­be an Gott und ein Glau­be an Jesus soll sich regel­mä­ßig an unse­rem akti­ven Tun zeigen.

Heu­te möch­te ich uns daher ganz bewusst dazu fra­gen: Wo bin ich und wo bist Du gefor­dert, einem in per­sön­li­che Not gera­te­nen Men­schen unter die Arme zu grei­fen und für ihn zu einer Hil­fe­stel­lung zu werden?

Ich möch­te uns des­halb dazu ermu­ti­gen, die Nöte unse­rer Mit­men­schen mit offe­nen Augen zu ent­de­cken und ihnen dann auch zu hel­fen. Wir tun es für Jesus!

E. M.