zum Wochenspruch 6. September 2026

»Lobe den Herrn, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat.« (Psalm 103,2)

Lie­be Geschwis­ter und lie­be Freun­din­nen und Freunde!

Wenn ich die­sen Bibel­vers höre, klingt bei mir fast immer das Lied dazu im Kopf, bei wel­chem wir Stro­phen und Refrain im Kanon dazu sin­gen können.

Aber wie sieht das nun tat­säch­lich in mei­nem All­tag bei mir aus? Kann ich zu jeder Zeit mei­nen Gott loben, gera­de viel­leicht auch in Zei­ten, in denen es mir nicht gut geht?

Ich muss geste­hen, dass obwohl ich die Ver­hei­ßung ken­ne, das häu­fig bei mir eben nicht so ist. Und häu­fig fra­ge ich dann Gott, war­um es gera­de so knüp­pel­di­cke für mich kommt.

In den dar­auf­fol­gen­den Ver­sen unse­res Psalms lesen wir eine Begrün­dung für die­se Auf­for­de­rung zum Lob: »der dir alle dei­ne Sün­den ver­gibt und hei­let alle dei­ne Gebre­chen, der dein Leben vom Ver­der­ben erlöst, der dich krö­net mit Gna­de und Barmherzigkeit.«

Heu­te möch­te ich dich und mich dazu ermun­tern, wie­der ein­mal den Psalm 103 in Eurer Bibel auf­zu­schla­gen und dann kom­plett in aller Ruhe und Stil­le zu lesen.

Und in der Tat: Wenn ich das tue, dann spü­re ich so viel Lob und Dank­bar­keit Gott gegen­über in mei­nem Her­zen, dass ich gar nicht anders kann, als das Lied anzu­stim­men »Lobe den Herrn, mei­ne See­le, und sei­nen hei­li­gen Namen. Was er dir Gutes getan hat, See­le ver­giss es nicht. Amen!«

E. M.

zum Wochenspruch für Sonntag 21.09.2025 (14. Sonntag nach Trinitatis)

»Lobe den Herrn, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat.« (Psalm 103,2)

Lie­be Geschwis­ter und lie­be Freun­din­nen und Freunde!

Beim Psalm 103 han­delt es sich um einen Lob­preis­psalm von David.

Immer wenn ich die­sen Psalm lese oder höre, begin­ne ich zu stau­nen, wie unfass­bar groß, wie unfass­bar barm­her­zig unser Gott ist.

Aber die­se Grö­ße und Barm­her­zig­keit Got­tes schei­nen wir Men­schen eben nicht immer vor Augen zu haben. Der Psalm­be­ter David schreibt uns des­halb die­se Mah­nung ins Stamm­buch: nicht ver­gess­lich zu wer­den! Uns immer wie­der dar­an zu erin­nern, wie­viel Gutes Gott für uns in unse­rem Leben bereits getan hat.

Sicher: Es gibt Situa­tio­nen, in wel­chen uns ein­fach nicht zum Loben zu Mute ist. Viel­leicht quä­len uns gera­de ganz erheb­li­che Sor­gen oder wir kämp­fen mit Krank­hei­ten. Oder ande­re Schat­ten haben sich auf unse­re See­len gelegt. Hier kann es für uns hilf­reich sein, mit dem Psalm­be­ter David gemein­sam den Psalm 103 zu sprechen:

»Lobe den HERRN, mei­ne See­le, und was in mir ist, sei­nen hei­li­gen Namen! Lobe den HERRN, mei­ne See­le, und ver­giss nicht, was er dir Gutes getan hat: der dir alle dei­ne Sün­de ver­gibt und hei­let alle dei­ne Gebre­chen, der dein Leben vom Ver­der­ben erlöst, der dich krö­net mit Gna­de und Barm­her­zig­keit, der dei­nen Mund fröh­lich macht und du wie­der jung wirst wie ein Adler. Der HERR schafft Gerech­tig­keit und Recht allen, die Unrecht leiden …«.

E. M.

zum Wochenspruch 14. Sonntag nach Trinitatis

»Lobe den Herrn, mei­ne See­le, und ver­giss nicht, was er dir Gutes getan hat.« (Psalm 103,2)

Lie­be Geschwis­ter und lie­be Freun­din­nen und Freunde!

Wenn ich die­sen Bibel­vers höre, klingt mir fast immer das Lied dazu im Kopf, bei wel­chem wir Stro­phen und Refrain im Kanon dazu sin­gen können.

Aber wie ist das nun wirk­lich in mei­nem all­täg­li­chen Leben bei mir? Kann ich zu jeder Zeit mei­nen Gott loben, gera­de viel­leicht auch in Zei­ten, in denen es mir nicht gut geht?

Ich muss geste­hen, dass dem nicht so ist. Oft fra­ge ich dann Gott nach dem warum.

In den Ver­sen 3 und 4 lesen wir eine Begrün­dung für die­se Auf­for­de­rung zum Lob: »der dir alle dei­ne Sün­den ver­gibt und hei­let alle dei­ne Gebre­chen, der dein Leben vom Ver­der­ben erlöst, der dich krö­net mit Gna­de und Barmherzigkeit.«

Heu­te möch­te ich Euch dazu ermun­tern, viel­leicht wie­der ein­mal den gesam­ten Psalm 103 in Eurer Bibel auf­zu­schla­gen und dann zu lesen.

Und in der Tat: wenn ich das tue, dann spü­re ich so viel Lob und Dank­bar­keit Gott gegen­über in mei­nem Her­zen, dass ich gar nicht anders kann, als das Lied anzu­stim­men »Lobe den Herrn, mei­ne See­le, und sei­nen hei­li­gen Namen. Was er dir Gutes getan hat, See­le ver­giss es nicht, Amen!«

E. M.