zum Wochenspruch 3. Sonntag der Passionszeit (8. März 2026)

»Wer die Hand an den Pflug legt und sieht zurück, der ist nicht geschickt für das Reich Gottes.« (Lukas 9,62)

Lie­be Geschwis­ter und lie­be Freun­din­nen und Freunde!

Jesus nach­zu­fol­gen scheint selbst nach sei­nen eige­nen Aus­sa­gen nicht ganz so ein­fach zu sein.

Und Jesus gibt sei­nen Nach­fol­gern dann gleich noch eine Emp­feh­lung für sie mit: Wer ein Leben mit Jesus und mit Gott füh­ren möch­te, der blickt also bes­ser nicht mehr auf sei­ne Ver­gan­gen­heit zurück, son­dern schaut unbe­irrt nach vorne.

Viel­leicht ist das für uns Men­schen durch­aus hilf­reich. Denn ganz egal, was da in mei­ner Ver­gan­gen­heit ein­mal gesche­hen sein mag: Unser Blick darf nach vor­ne – auf Jesus – aus­ge­rich­tet sein.

Die Umkehr zu Gott birgt dabei einen wun­der­schö­nen Gedan­ken für uns in sich: Ein völ­li­ger und damit auch ein abso­lu­ter Neu­start mit Jesus und mit Gott ist wirk­lich mög­lich. Und ein Blick zurück auf eine viel­leicht schwie­ri­ge Ver­gan­gen­heit wäre dabei für uns mehr schäd­lich als hilfreich.

Ist das nicht für uns Chris­ten eine wun­der­bar mut­ma­chen­de Per­spek­ti­ve? Wir dür­fen unse­re Bli­cke in unse­rem Leben nach vor­ne auf Jesus Chris­tus lenken!

E. M.

zum Monatsspruch März 2026

Monatsspruch März: »Da weinte Jesus.« (Johannes 11,35)

Zwei Wor­te nur – und doch gehö­ren sie für mich zu den tiefs­ten der Bibel. »Da wein­te Jesus.« Kein lan­ger Satz, kei­ne Erklä­rung, kei­ne theo­lo­gi­sche Aus­le­gung. Trä­nen. Mehr nicht. Und genau dar­in liegt ihre Kraft.

Jesus steht am Grab des Laza­rus. Er kennt den Schmerz der Schwes­tern, Maria und Mar­ta. Er sieht die Trau­er der Men­schen um ihn her­um. Und er weiß zugleich: Der Tod wird nicht das letz­te Wort behal­ten. Laza­rus wird auf­er­ste­hen. Trotz­dem weint Jesus. Warum?

Die­se Trä­nen zei­gen uns Jesus als wah­ren Men­schen. Er fühlt, was wir füh­len. 01Er lei­det mit. Er bleibt nicht auf Abstand, erklärt nicht vor­schnell, rela­ti­viert nicht. Jesus nimmt den Schmerz ernst – auch dann, wenn er weiß, dass Hoff­nung kommt. Glau­be bedeu­tet bei ihm nicht Gefühl­lo­sig­keit. Wer liebt, der weint.

Gera­de dar­in wird aber auch deut­lich: Jesus ist nicht nur Mensch, son­dern auch Gott. Sei­ne Trä­nen sind kein Zei­chen von Ohn­macht, son­dern von Lie­be. Gott selbst bleibt nicht unbe­rührt vom Leid der Welt. Er sieht den Tod nicht von außen, son­dern steht mit­ten unter den Trau­ern­den. Ein Gott, der weint, ist ein Gott, der nahe­kommt. Ein Gott, der weiß, wie wir uns fühlen.

Das Evan­ge­li­um nach Johan­nes erzählt uns die­ses Detail nicht zufäl­lig. Es zeigt uns, dass wir vor Gott nichts ver­ste­cken müs­sen. Unse­re Trä­nen, unse­re Zwei­fel tren­nen uns nicht von Got­tes Nähe – im Gegen­teil: Sie haben bei Gott ihren Platz. Jesus begeg­net uns nicht erst, wenn wir stark sind, son­dern gera­de dort, wo wir zer­bro­chen sind.

Und doch blei­ben die Trä­nen nicht das Ende. Auf das Wei­nen folgt das Leben. Auf die Trau­er die Hoff­nung. Jesus weint – und Jesus ruft Laza­rus aus dem Grab. Bei­des gehört zusammen.

Dar­um dür­fen auch wir wei­nen. Und wir dür­fen hof­fen. Denn der, der unse­re Trä­nen kennt, ist der­sel­be, der dem Tod das letz­te Wort nimmt.

Cori­na Milek

zum Wochenspruch zum 2. Sonntag der Passionszeit (1. März 2026)

»Gott erweist seine Liebe zu uns darin, dass Christus für uns gestorben ist, als wir noch Sünder waren.« (Römer 5,8)

Lie­be Geschwis­ter und lie­be Freun­din­nen und Freunde!

Nach unse­ren klas­si­schen Wert­vor­stel­lun­gen als Men­schen in Mit­tel­eu­ro­pa stellt der Mensch etwas dar, wenn er etwas (Beson­de­res) geleis­tet hat. Damit wird er für ande­re Men­schen und für unse­re Gesell­schaft wich­tig. Anders aus­ge­drückt bedeu­tet dies: ein Mensch ist dann etwas wert, wenn er etwas hat oder etwas Beson­de­res leis­tet; wenn er z.B. genug Geld oder ande­ren Besitz vor­zu­wei­sen hat oder sich beson­ders kari­ta­tiv für ande­re einsetzt.

Pau­lus zeigt uns mit sei­ner Aus­sa­ge im Römer­brief eine exakt gegen­sätz­li­che Per­spek­ti­ve von Gott auf. Und damit stellt er mit die­ser Aus­sa­ge unser mensch­li­ches Den­ken und damit unse­re Wer­te­vor­stel­lun­gen völ­lig auf den Kopf! Wir lesen hier im Brief an die Gemein­de in Rom, dass wir Men­schen von Gott Gelieb­te sind, ohne dass wir selbst jemals etwas dazu bei­getra­gen hätten.

Des­halb möch­te ich uns die­sen Satz noch­mals ganz beson­ders vor Augen führen:
Du bist von Gott geliebt! Du musst nichts Beson­de­res leis­ten, Du muss nicht viel Geld oder viel Anse­hen besit­zen und Du musst auch kei­ne beson­de­re Bedeu­tung in die­ser Gesell­schaft besit­zen! Genau das Gegen­teil ist der Fall!

Jesus sagt zu Dir ohne Vor­be­din­gung »ich lie­be Dich!« Die­se Lie­be gilt jetzt und heu­te; die­se Lie­be ist ohne jede Vor­be­din­gung für Dich! Jesus ist am Kreuz vor 2.000 Jah­ren gestor­ben und das gilt heu­te genau­so wie damals, als Pau­lus die­se Aus­sa­ge in sei­nem Brief an die Römer getrof­fen hat.

Ich emp­fin­de die­se Per­spek­ti­ve als abso­lut mutmachend!

E. M.

zum Wochenspruch 22.02.2026 (Invocavit – erster Sonntag in der Passionszeit)

»Dazu ist erschienen der Sohn Gottes, dass er die Werke des Teufels zerstöre.« (1. Johannes 3,8b)

Lie­be Geschwis­ter und lie­be Freun­din­nen und Freunde!

Es ist schon etwas frap­pie­rend: Johan­nes stellt in unse­rem Wochen­spruch die Zer­stö­rung als etwas Gutes dar. Mir zeigt die­ser Bibel­vers jedoch, war­um Jesus über­haupt in die­se Welt kom­men musste:

Für mich ganz per­sön­lich heißt das, dass er für die Schuld aller Men­schen und damit auch für mei­ne ganz per­sön­li­che Schuld ans Kreuz gegan­gen und gestor­ben ist. Damit hat Jesus einen völ­lig neu­en Zugang für jeden Men­schen zu Gott geschaf­fen, weil ich ja selbst nicht dazu in der Lage bin, mein Leben zu leben, ohne Schuld auf mich zu laden.

Und zum ande­ren hat er damit aber auch die Macht des Teu­fels über uns Men­schen been­det. Johan­nes bezeich­net dies als Zer­stö­rung der Wer­ke des Teu­fels.

Mit sei­nem Tod am Kreuz besiegt Jesus damit auch das Getrennt­sein der Men­schen von Gott. Jesus hat sich selbst zum Opfer­lamm (so bezeich­net es Jesa­ja) gemacht und hat mit die­ser bedin­gungs­lo­sen Lie­be damit die Macht des Teu­fels, in der Hass und Schuld eine tra­gen­de Rol­le spie­len, besiegt und damit dann auch zerstört.

Ist das nicht unge­mein mut­ma­chend, wenn wir uns zu Beginn der Pas­si­ons­zeit jeden Tag neu vor Augen füh­ren dür­fen »der Teu­fel hat für mich als Chris­ten­mensch nun­mehr kei­ne Macht mehr über mich!«

Damit wird es für uns als Chris­ten dann mög­lich, der Spi­ra­le aus Hass und Gewalt zu wider­ste­hen, weil Jesus genau dies mir ermög­licht. Die Lie­be, die uns Jesus am Kreuz erwie­sen hat, ist damit stär­ker als alle Macht der Welt. Ist das nicht großartig?

E. M.

zum Wochenspruch 15.02.26: Sonntag vor der Passionszeit

»Seht, wir gehen hinauf nach Jerusalem, und es wird alles vollendet werden, was geschrieben ist durch die Propheten von dem Menschensohn.« (Lukas 18,31)

Lie­be Geschwis­ter und lie­be Freun­din­nen und Freunde!

Jesus for­dert sei­ne Jün­ger in die­sem Vers auf, ihn nach Jeru­sa­lem zu beglei­ten. Zu die­sem Zeit­punkt wer­den sie wohl noch kei­nen blas­sen Schim­mer davon gehabt haben, was Jesus in Jeru­sa­lem erwar­ten wür­de: die Leu­te wer­den ihn jubelnd dort emp­fan­gen; nach knapp einer Woche wird er dann gefan­gen genom­men und ihm dann ein völ­lig unfai­rer und damit will­kür­li­cher Pro­zess gemacht; und schluss­end­lich wird er dann gekreu­zigt wer­den. Dass sich damit sei­ne Lei­den­s­an­kün­di­gung erfül­len wird, das konn­ten die Jün­ger wohl zu die­sem Zeit­punkt noch nicht ein­mal ahnen, geschwei­ge denn begreifen.

Viel­leicht geht es uns in unse­rem Leben heu­te ganz genau so: Gott plant mit und für mich Wege, die ich (noch) nicht ver­ste­hen. Da erle­be ich gera­de in mei­nem All­tag einen Bruch in mei­nem Leben, den ich (noch) nicht begrei­fen kann. Und viel­leicht schaf­fe ich es gera­de auch nicht mehr, allei­ne wie­der aus die­ser Situa­ti­on her­aus zu finden.

An die­ser Stel­le habe ich einen unge­mein Mut­ma­chen­den Aspekt in unse­rem Wochen­spruch für mich ent­deckt: Jesus geht den Weg nach Jeru­sa­lem mit sei­nen Jün­gern gemein­sam. Und wir haben auch heu­te als Chris­ten die Zusa­ge von ihm, dass er uns auf allen unse­ren Wegen beglei­ten wird. Dar­auf dür­fen wir ver­trau­en. Lest doch dazu ein­fach mal Psalm 139.

E. M.

zum Wochenspruch 8. Februar 2026 (2. Sonntag vor der Passionszeit)

»Heute, wenn ihr seine Stimme hört, so verstockt eure Herzen nicht.« (Hebräer 3,15)

Lie­be Geschwis­ter und lie­be Freun­din­nen und Freunde!

Manch­mal höre ich von Men­schen die Aus­sa­ge, dass sie Gott nicht hören kön­nen. Wie sieht das bei Dir in Dei­nem Leben aus? Kannst Du sei­ne Stim­me hören, zum Bei­spiel beim Beten, Medi­tie­ren und Spa­zie­ren­ge­hen? Oder hast Du beim Bibel­le­sen viel­leicht eine inne­re Stim­me oder einen Ein­druck, was Du tun solltest?

Ich ertap­pe mich manch­mal dabei, dass ich viel­leicht die­sen Ein­druck gar nicht für mich wahr­neh­men bzw. ver­ste­hen will. Viel­leicht passt mei­ne Wahr­neh­mung gera­de nicht zu dem, was ich mir ger­ne so vorstelle.

Aber wie ist das nun, wenn Gott selbst zu uns redet? Viel­leicht legt Gott gera­de dann auch noch den Fin­ger in eine Wun­de bei mir. Und das dann von mir Wahr­ge­nom­me­ne wird unan­ge­nehm für mich. Ja und dann wür­de ich sogar unter Umstän­den etwas in mei­nem Leben ver­än­dern müssen.

Ich möch­te Euch heu­te Mut machen! Mut machen dazu, Eure Ohren und Eure Her­zen für das Reden unse­res Got­tes auf Emp­fang zu stel­len. Viel­leicht ver­pas­sen wir ansons­ten sehr Wesent­li­ches in unse­rem Leben. Genau das will uns der Wochen­spruch aus dem Buch der Hebrä­er nahebringen.

E. M.

zum Wochenspruch 1. Februar 2026 (letzter Sonntag nach Epiphanias)

»Über dir geht auf der Herr, und seine Herrlichkeit erscheint über dir.« (Jesaja 60,2b)

Lie­be Geschwis­ter und lie­be Freun­din­nen und Freunde!

In der Gute Nach­richt Über­set­zung heiß es »Auf der gan­zen Erde liegt Fins­ter­nis, die Völ­ker tap­pen im Dun­kel; doch über dir strahlt dein Gott auf, der Glanz sei­ner Herr­lich­keit geht über dir auf.«

Damit führt der Pro­phet Jesa­ja den Men­schen damals eine rich­tig tol­le Zusa­ge vor Augen: Gott strahlt in sei­ner gan­zen Herr­lich­keit über Jeru­sa­lem und sei­nem Volk Isra­el. Aber da es sich um ein pro­phe­ti­sches Wort der dama­li­gen Zeit han­delt, dür­fen wir in die­sem Licht natür­lich auch heu­te sei­ne wei­te­re Aus­strah­lung für uns als Chris­ten des 21. Jahr­hun­derts ent­de­cken. In den nach­fol­gen­den Ver­sen lesen wir, dass alle Völ­ker sich auf­ma­chen, zu die­sem Licht zu ziehen.

Von Jesus wis­sen wir heu­te, dass er sich in Johan­nes 8,12 als das Licht die­ser Welt bezeichnet.

Als Chris­ten brau­chen wir die­ses Licht; ein Licht, wel­ches uns immer wie­der neu erscheint. Manch­mal mei­ne ich, dass wir als Chris­ten in der augen­blick­li­chen west­li­chen Welt unser Ziel gera­de etwas aus den Augen ver­lo­ren haben. Viel­leicht braucht es des­halb die­sen neu­en Impuls von außen, die­ses Licht von Jesus, das uns den Weg weist.

Ich wün­sche uns allen, dass Jesus heu­te wie­der über und für uns ganz neu die­ses Licht erstrah­len lässt. Wäre das nicht ein mut­ma­chen­der Gedan­ke, dadurch eine neue und rich­ti­ge Ori­en­tie­rung von ihm zu erhal­ten und dadurch zum Licht für die­se Welt wer­den zu können?

E. M.

zum Wochenspruch für 25. Januar 2026 (3. Sonntag nach Epiphanias)

»Es werden kommen von Osten und von Westen, von Norden und von Süden, die zu Tisch sitzen werden im Reich Gottes.« (Lukas 13,29)

Lie­be Geschwis­ter und lie­be Freun­din­nen und Freunde!

Aus allen Him­mels­rich­tun­gen wer­den Men­schen im Reich Got­tes mit dabei sein. Genau das haben wir gera­de in der Alli­anz-Gebets­wo­che erlebt. Da war u.a. die Markt­kir­che in Han­no­ver mit 350 Leu­ten aus allen unter­schied­li­chen Kon­fes­sio­nen rich­tig gut gefüllt. Und auch die vie­len ande­ren Aben­de in Wunstorf und Han­no­ver waren geprägt von die­ser Viel­falt. Des­halb stel­le ich mir immer wie­der die Fra­ge, ob ich genau die­se Viel­falt und die dar­aus resul­tie­ren­de Unter­schied­lich­keit auch selbst wirk­lich als berei­chernd empfinde?

Unmit­tel­bar vor unse­rem Wochen­spruch lesen wir, dass Jesus von einem Mann gefragt wur­de »Herr, stimmt es wirk­lich, dass nur weni­ge Men­schen geret­tet wer­den?« Jesus ant­wor­tet dar­auf­hin: »Es ist eine schma­le Tür, und ihr müsst kämp­fen, damit ihr hin­durch­ge­hen dürft. Ich ver­si­che­re euch: Vie­le, die ver­su­chen hin­ein­zu­kom­men, wer­den es nicht schaffen.«

Jesus schien es also unge­mein wich­tig zu sein, dass sei­ne dama­li­gen Zuhö­rer per­sön­lich in Got­tes neu­em Reich mit dabei sind. Des­halb for­dert er sogar auf, dar­um zu kämp­fen! Für mich als Christ heu­te heißt das, dass ich mich dar­um bemü­hen soll, auch wirk­lich dort mit dabei zu sein.

In der Über­set­zung von Ber­ger heißt es hier, dass wir an der Tafel in Got­tes neu­em Reich Platz neh­men. Wir wer­den dann mit Jesus und Gott dinieren.

Heu­te möch­te ich uns allen Mut machen, auch mit an die­sem Ort dabei zu sein.

E. M.

zum Wochenspruch 18.01.2026 (2. Sonntag nach Epiphanias)

»Von seiner Fülle haben wir alle genommen Gnade um Gnade.« (Johannes 1,16)

Lie­be Geschwis­ter und lie­be Freun­din­nen und Freunde!

Der Evan­ge­list Johan­nes spricht in der Ein­lei­tung sei­nes Evan­ge­li­ums von Jesus: die­ser Jesus (Johan­nes bezeich­net ihn auch als das Wort) wur­de ein Mensch aus Fleisch und Blut. Er hat unter den Men­schen gelebt und vie­le der Men­schen damals erkann­ten sei­ne gan­ze Macht und gött­li­che Hoheit, die ihm Gott, der Vater, gege­ben hat­te (Vers 14).

Von die­sem Jesus emp­fan­gen wir nun­mehr Gna­de. Die Gute Nach­richt Bibel über­setzt die­ses Wort »Gna­de« mit »gren­zen­lo­ser Güte«.

Die­ser Jesus über­schüt­tet mich also mit sei­ner gren­zen­lo­sen Güte. Als Chris­ten­men­schen wis­sen wir, dass Jesus mich von mei­ner Schuld freispricht.

Und damit darf ich leben wie einer, der sich nie etwas zuschul­den hat kom­men las­sen. Und dies sogar dau­er­haft und für immer!

Ich möch­te Euch heu­te ein­la­den, wie­der neu dar­über ins Stau­en über die­se »gren­zen­lo­se Güte« unse­res Got­tes zu gelangen.

E. M.